DOMinchen®

Für immer "Kölle Alaaf"

In der bunten Kölner Südstadt, im fröhlichen Vringsveedel, lebte ein kleines Mädchen namens Lisbeth. Fünf Jahre alt war sie, ein wahres Energiebündel, voller Lachen und Liebe für die Welt um sie herum. Ihre beste Freundin war DOMinchen, die direkt in der Severinstraße gegenüber wohnte. Gemeinsam erlebten die beiden jeden Tag die tollsten und verrücktesten Abenteuer.

Lisbeths Mama hieß Marie, ihr Papa Jupp, und in der Nähe wohnten auch noch ihre liebevolle Oma Hanni und der lustige Opa Edie. Lisbeth war ein Wirbelwind; sie sang und lachte, als gäbe es nichts Schöneres. Am liebsten tat sie das im Hausflur, wo die Wände ihren Gesang wunderbar hallen ließen. Sie erzählte sich selbst die witzigsten Geschichten und lachte lauthals über ihre eigenen Witze, die sie sich gerade selbst erzählt hatte.

Eines Tages, am 10. November, einen Tag vor dem 11.11., war Lisbeth mit DOMinchen und ihrer Mama in der Schildergasse zum Einkaufen. Plötzlich entdeckte sie ein großes, glänzendes Plakat, das ein Funkemariechen zeigte. Die kleinen Glitzersternchen um das Mariechen herum strahlten so schön, dass Lisbeths Herz wie verrückt zu hüpfen begann. „Das will ich sein!“, dachte sie nur noch von diesem Moment an.

Nachdem sie mit ihrer besten Freundin DOMinchen ein Stück leckeren Pflaumenkuchen (Quetschtaat) mit Sahne genossen hatte, konnte sie an nichts anderes mehr denken. Der Duft der Quetschtaat vermischte sich mit der Vorstellung, wie es wäre, als Funkemariechen um den Kölner Dom zu tanzen. Diese Vorstellung ließ Lisbeth den ganzen Abend in ihrem Bett aufgeregt herumwälzen, bis sie schließlich in einen tiefen, glücklichen Schlaf fiel.

Morgens, als die Sonne durch das Fenster schien, sprang Lisbeth jubelnd aus dem Bett auf und rannte wie ein Wirbelwind in die Küche, wo Mama, Papa, Oma Hanni und Opa Edie bereits am Frühstückstisch saßen. „Mama, Papa, guckt mal! Ich habe einen Traum gehabt!“, rief sie aufgeregt.

„Erzähl uns!“, sagte ihre Mama mit einem Lächeln.

„Mama, ich hab heut Nacht geträumt, ich war ein Funkemariechen!“, sprudelte es aus Lisbeth heraus wie Konfetti. „Und ich habe die ganze Nacht um den Kölner Dom getanzt und der Karnevalsprinz hat mir sogar ein Küsschen (a Bützje) gegeben!“

Alle lachten und schauten sie mit großen Augen an. „Das klingt ja fantastisch!“, sagte Opa Edie. „Von nun an bist du unser kleines Funkemariechen!“

Und so beschloss Lisbeth, dass sie ab jetzt für immer brav sein würde, um ihrem Traum ein Stück näher zu kommen. „Kölle Alaaf!“, rief sie voller Inbrunst und die ganze Familie stimmte ein. Ihre Freude war so ansteckend, dass selbst der Kaffee von Papa Jupp nun nach Karneval zu schmecken schien.

Von diesem Tag an wurde Lisbeth nicht nur zum Funkemariechen in ihren Träumen, sondern sie lebte auch in ihrer ganz eigenen, fröhlichen Karnevals-Welt, in der Lachgeschichten, Freundschaft, singen und tanzen das Größte waren. Jedes Mal, wenn sie die Stufen im Hausflur hinunterrannte und über die ganze Severinstraße lief, klang ihr Gesang so laut, als wäre es der Beginn der schönsten Karnevalssaison und die Menschen um sie herum konnten einfach nicht anders, als zu lächeln.

So lebte Lisbeth mit ihrer besten Freundin DOMinchen und ihrer wunderbaren Familie ein farbenfrohes Leben voller Witze, Lieder und Träume, die eines Tages vielleicht auch Wirklichkeit werden würden. 

Auf jeden Fall bleibt Lisbeth sich treu und brav und schwört jetzt und für immer - Kölle Alaaf!

Seid ihr neugierig geworden und wollt wissen, wie die kölsche Reise von DOMinchen weitergeht?

Weitere Informationen folgen hier! 
 

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